Dr. medic. stom. (RO) Steffi Brück, Zahnärztin

Störfeldsuche und Material-Austestung

Als Störfelder werden Stellen und Orte im Körper bezeichnet, die den Körper in seiner normalen Funktion stören. Häufig werden Störfelder erst sehr spät bemerkt, da der menschliche Körper viel ausgleichen kann. Im Zahn- und Kieferbereich sind Narben (nach Operationen oder Weisheitszahnentfernung) und Zysten an wurzeltoten Zähnen die häufigsten Störfelder.
Auch Zahnmaterialien, allen voran die Metalle (Amalgam, Palladium, aber auch Gold) und auch Kunststoffe (bei Prothesen und Füllungen) können Störfelder sein. Oft unbemerkt vom Patienten stören die Narben die Grundregulation oder die toten Zähne streuen Bakterien in den Körper. Der Organismus reagiert vielfältig auf diese Störungen.
Obwohl die Schulmedizin seit geraumer Zeit versucht, Licht in das Dunkel zu bringen, ist es nicht möglich, immer eine eindeutige Zuordnung zwischen dem Zahn und dem erkrankten Körperteil zu machen. Viele Zahnstörfelder sind auch auf Röntgenbildern nicht sichtbar. In unserer Praxis werden Störfelder durch die Prognos® Meridian Analyse und durch die Neuralkinesiologie diagnostiziert.
Die Behandlung von Störfeldern wie eine Narbe erfolgt durch die Neuraltherapie. Ein toter Zahn wird entweder homöopathisch behandelt, oder die Wurzelkanalbehandlung des Zahnes wird mit modernster Technik so weit verbessert, dass der Zahn nachweislich im bioenergetischen Testverfahren nicht mehr stört. Unverträgliche Füllungs- oder Zahnersatzmaterialien müssen durch ausgetestete verträgliche Materialien ersetzt werden. Getestet werden die geeigneten Zahnersatzmaterialien ebenfalls mit der Prognos® Analyse.

Prognos® Meridian Analyse

Dieses Diagnose-System basiert auf dem Wissen der mehr als 5000 Jahre alten Chinesischen Medizin. Das Prognos®-System wurde im Rahmen des russischen Raumfahrtprogramms entwickelt, um bereits geringe Störungen im Gesundheitszustand der Kosmonauten im All zu ermitteln und sofort therapieren zu können.
Ein zu viel oder ein zu wenig an Energie in einem oder mehreren Meridianen kann auf Dauer zu Krankheitserscheinungen führen. Rechtzeitig erkannt, ist aber oft sogar eine Prophylaxe möglich, so wie es auch die Aufgabe der chinesischen Ärzte im alten China war!
So wurde uraltes Wissen mit moderner Technik in einem System vereint, um das Gleichgewicht im Energiehaushalt des menschlichen Körpers zu untersuchen, ohne diesem etwas zu entnehmen oder zuzuführen.
Neben der Vorbeugung von Erkrankungen hilft das System bei dem Aufspüren von Unverträglichkeiten und Allergien. Darüber hinaus kann die Verträglichkeit von Zahnmaterialien – z. B. der Schweregrad einer Amalgambelastung oder das Finden von geeigneten Materialien für den Zahnersatz – und Medikamenten ausgetestet werden. Bei chronischen Krankheiten kann gezielt regulierend eingegriffen werden. Damit ist dies eine echte vorbeugende Medizin und zugleich die schonendste Art, Erkrankungen zu verhindern, Materialien zu testen oder die wahre Ursache chronischer Belastungen aufzudecken und zu behandeln.
Gemessen wird, wie auch bei anderen energetischen Messverfahren, die Hautwiderstandsveränderung an 24 Meridianendpunkten der Hände und Füße. Mit Hilfe mathematischer Algorithmen werden mehr als 12 Millionen Messdaten in Grafiken (siehe kleine Abbildung oben) zusammengefasst und können so Vorschläge für die Diagnose und für die Therapie machen.

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