Dr. medic. stom. (RO) Steffi Brück, Zahnärztin

Homöopathie

Unter Homöopathie versteht sich eine alternative Heilmethode, welche von der These ausgeht, dass Ähnliches mit Ähnlichem geheilt werden sollte. Die Homöopathie wird der so genannten ganzheitlichen Medizin zugeordnet, da sie sich nicht nur auf die erkrankte Körperstelle bezieht, sondern immer den Körper als Ganzes betrachtet. Ziel der Homöopathie ist es, durch natürliche Substanzen den Körper dazu anzuregen, sich selbst zu heilen. Dabei werden die verwendeten Stoffe nur in sehr geringen Dosen verabreicht, um keine unerwünschten Reaktionen hervorzurufen. Aufgrund von zunehmenden Allergien und Empfindlichkeiten gegenüber schulmedizinischen Arzneimitteln ist die Homöopathie eine sehr gute Alternative.

Akupunktur

Akupunktur

Die Reizung von Akupunkturpunkten ist wohl die älteste und am weitesten verbreitete Heilmethode der Welt. Durch Einstiche mit Nadeln an genau festgelegten Punkten der Haut können Störungen im Körperinneren beseitigt oder gelindert werden.
Diese Akupunkturpunkte liegen alle auf Leitlinien, die man als Meridiane bezeichnet. In ihnen kreist nach altchinesischer Auffassung die sogenannte Lebensenergie mit ihren Anteilen YIN und YANG. Diese beiden lebenserhaltenden Kräfte sind im Körper gleichzeitig, jedoch als Gegenpole, wirksam. Ihr völliges Gleichgewicht im Organismus stellt den idealen Gesundheitszustand dar. Ein Ungleichgewicht führt auf Dauer zu Krankheit.
Betrachtet man die über den Körper verlaufenden Meridianbahnen, wird verständlich, dass auch z. B. fern vom Ort eines Schmerzgeschehens gelegene Akupunkturpunkte in der Behandlung eine Rolle spielen können. Die energetische Stabilisierung des gesamten Meridians als Funktionskreis ist nötig – und nicht nur eine kleine lokale Stelle –, um wirkungsvoll eine Krankheit zu bekämpfen.

Neuralkinesiologie

Die Neuralkinesiologie hebt Einschränkungen und Unterbrechungen des autonomen Nervensystems auf, die durch Narben, Zähne, Allergien und Unverträglichkeiten, Schwermetallbelastungen (z. B. Amalgam) und Intoxikationen sowie geopathogenen Störfeldern entstanden sind, und sorgt auf diese Weise für einen ausgeglichenen Energiefluss. Die Folge von derartigen Fehlfunktionen ist eine energetische Unterversorgung einzelner Organkreisläufe und mündet in reduzierten Organfunktionen. Krankheiten stellen sich schneller ein. Blockaden reduzieren die Flexibilität des Körpers.

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